Corona Hilfen für Unternehmen

Ihr aktueller Standort

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Die derzeitige Krise hat die Unternehmer:innen und Unternehmen auch im Bundesland Sachsen-Anhalt unvermittelt und hart getroffen. Nun gilt es schnell und gezielt Maßnahmen zu ergreifen, welche die Auswirkungen der Krise abmildern und möglichst keine langfristigen Folgen zulassen. Hier stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen zu den Instrumentarien und Angeboten des Bundes, des Landes Sachsen-Anhalt und weiterer Akteure übersichtlich zusammen

Aktuelles (Stand: April 2021) zu den Coronahilfen der Bundesregierung  Zur Übersicht >>>

Informationen und Unterstützung für Unternehmen – Liquiditätshilfen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

  • Soforthilfen für Soloselbständige, Kleinstunternehmer, Freiberufler und Landwirte
  • Folgen für die Wirtschaft
  • Praktische Informationen für Unternehmen
  • Arbeits- und Sozialversicherungsrecht (Zuständig: Bundesministerium für Arbeit und Soziales)
  • Gesundheits- und Arbeitsschutz
  • Messen
  • Deutsche Unternehmen in China
  • Geschäftsreisen

Soforthilfen & Unterstützung / Antragstellung und Bewilligung in Sachsen-Anhalt

Lohnausfall

Kurzarbeitergeld

Wenn Unternehmen aufgrund der weltweiten Krankheitsfälle durch das Corona-Virus Kurzarbeit anordnen und es dadurch zu Entgeltausfällen kommt, können betroffene Beschäftigte Kurzarbeitergeld erhalten. Diese Leistung muss vom Arbeitgeber beantragt werden. Mehr Informationen

Verdienstausfall
Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz. Wer als Corona-Infizierter einem beruflichen Tätigkeitsverbot nach § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) unterliegt, um die Ansteckung Dritter zu verhindern, hat Anspruch auf Entschädigung nach § 56 IfSG, soweit er dadurch einen Verdienstausfall erleidet. Das gleiche gilt, wenn eine Person aufgrund behördlicher Anordnung als ansteckungsverdächtig abgesondert wurde. Die Entschädigungsberechtigten können einen entsprechenden Antrag beim Land stellen, zuständig ist das Landesverwaltungsamt (§ 66 Abs. 1 IfSG). Selbstständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer des Tätigkeitsverbotes ruht, erhalten ebenfalls eine Entschädigung wegen des Verdienstausfalles sowie Ersatz für die während dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in einem angemessenen Umfang (§ 56 Abs. 4 Satz 2 IfSG). Zu betonen ist: Diese Regelung gilt ausschließlich für Personen, die direkt einem Ausübungsverbot ihrer bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegen. 

Weiterführende Informationen ...