Bilinguale Grundschule "Altmark"

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Landessiegel: Sachsen-Anhalt - Hier fühlen wir uns wohl

Bilinguale Grundschule "Altmark"

Pädagogische Einrichtungen wie die Billingualen Grundschule “Altmark” sind heute mehr denn je daran interessiert, gutes Personal zu halten. Daher wurden bereits Maßnahmen in der Schule ergriffen, um ein angenehmes Betriebsklima zu schaffen. Beispiele hierfür sind die transparente Übermittlung der Organisationsentwicklung für alle und der Klärung von Anliegen auf kurzem Wege. Mittels einer Mitarbeiterbefragung erhoffte sich die Schule Aufschluss darüber, wie diese wirkten und ob weitere Themen aufgegriffen werden sollten. Mit einem positiven Ergebnis. Die Bilinguale Grundschule "Altmark“ erhielt am 4. März 2020 das Landessiegel „Das mitarbeiterorientierte Unternehmen – Hier fühle ich mich wohl“.

Die Bilinguale Grundschule "Altmark" ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule in freier Trägerschaft, die als offene Ganztagsschule von 7:30 bis 14:30 Uhr betrieben wird. Sie ist die einzige bilinguale Schule im Norden von Sachsen-Anhalt. Hier erlernen die Schülerinnen und Schüler die englische Sprache nach dem Immersionsprinzip, d.h. eine Fremdsprache wird neben der Alltagssprache im täglichen Umgang miteinander erlernt.

Neben der Übernahme von Fort- und Weiterbildungskosten sowie der bezahlten Freistellung für diese beruflichen Qualifizierungen, werden den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen alle Arbeitsmaterialien kostenlos zur Verfügung gestellt. Außerdem können die Mitarbeitenden Dienstfahrräder oder Firmenfahrzeuge für dienstlichen Fahrten nutzen.  Die pädagogische Arbeit und die Organisationsentwicklung werden transparent für alle übermittelt, Anliegen können auf kurzem Wege und durch flache Hierarchien schnell besprochen werden. Auch schätzen die Angestellten das ansprechende Arbeits- und Lernumfeld mit der modernen Ausstattung der Räumlichkeiten. Rituale wie persönliche Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu Jubiläen, tragen ebenfalls zum gegenseitigen Wertschätzen bei.

Ziel war die Überprüfung der bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Fachkräftesicherung und Mitarbeitermotivation. Die anonymisierte Teilnahme und moderierte Auswertung sowie die Analyse durch einen externen Partner, waren außerdem ein gutes Argument für die Befragung.

Zukünftig ist die Zahlung von tariflichen Gehältern angedacht zur Gewährleistung eines der Tätigkeit entsprechenden Einkommens. Auch wurde der Wunsch nach einer Flexibilisierung der Arbeitszeit in Form eines Stundenkontos geäußert und aufgenommen. Die Mitarbeitergespräche werden regelmäßiger stattfinden, um persönliche Ressourcen und Wünsche der Beschäftigten optimal berücksichtigt zu können. Schulinterne Feedbackmöglichkeiten zwischen Lehrenden und Schulleitung sollen entwickelt werden und wurden als Thema in einer Teamberatung des Lehrpersonals im zweiten Schuljahr aufgenommen. Und als letzten wichtigen Aspekt, werden zukünftig Arbeitsprozesse so gestaltet, dass psychische Belastungen am Arbeitsplatz vermindert werden sollen. Hierzu sind Seminare zum persönlichen Zeitmanagement und einem Achtbarkeitstraining im Fortbildungsplan angedacht.


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